A Betonmischanlage verfügt über eine Reihe von Teilen und Zubehör, die kombiniert und zusammenarbeiten, um hochwertigen Beton herzustellen. Einige der Hauptkomponenten sind wie folgt:
- Zuschlagstoffzubringer– Die Zuführeinheit ist eine der wichtigsten Komponenten. Zur einfacheren Zufuhr von groben Zuschlagstoffen und Sand sind nebeneinander angeordnete Behälter angebracht. Es gibt eine unterschiedliche Anzahl an Behältern, die unterschiedlich große Zuschlagstoffe/Sand in unterschiedlichen Fächern aufnehmen können. Der Grund dafür, jedes Material (nach Größe) in separate Behälter zu legen, besteht darin, dass jedes Material entsprechend dem festgelegten Mischungsverhältnis separat gewogen wird.

- Zuschlagstoffwiegeförderer – Das Wiegeband befindet sich normalerweise unter den Zuschlagstoffdosierern. Es ist aufgehängt und hängt an Wägezellen. Es geht darum, die Zuschlagstoffe einzeln zu wiegen und sie dann auf den Beschickungsförderer des Containers zu übertragen. Die Zuschlagstoffe werden durch Öffnen und Schließen von Pneumatikzylindern auf das Wiegeband abgegeben.
- Beschickungsband / Skip– Ein Beschickungsband oder ein Container dient zum Transport der abgewogenen Zuschlagstoffe zur Mischeinheit.
- Zementwaage– Die Zementwaage fasst den Zement in kleinen Mengen, die über einen Schneckenförderer aus dem Zementsilo/Trichter transportiert werden. Seine Aufgabe besteht darin, die Zuschlagstoffe vor dem Versand in die Mischeinheit zu wiegen.
- Wasserwaage– Wasserwaage erhält Wasser von der Wasserpumpe. Es hält Wasser und wiegt das Wasser gemäß dem im Bedienfeld eingestellten Rezept ab und gibt es dann in die Mischeinheit.
- Additive Waagen– Additivwaagen sind an Wägezellen aufgehängt und wiegen das Additivmaterial vor der Beförderung in den Mischer.
- Zementsilo/Trichter mit Schneckenförderer– Ein Zementsilo dient zur Aufnahme großer Zementmengen, die in Schüttgutfahrzeugen angeliefert werden. Es wird normalerweise mit Sicherheitszubehör geliefert. An der Unterseite befindet sich eine Förderschnecke mit geeignetem Durchmesser und geeigneter Länge, die den Transfer des Zements in den Zementwiegebehälter ermöglicht. Viele geringe Kapazität von Mischanlagenmaschinen sind mit einem Zementtrichter ausgestattet. Die Öffnung des Trichters ist groß und erleichtert das Einfüllen von in Säcken geliefertem Zement. Säcke müssen auf den Trichter gelegt werden. Sobald sie zerrissen sind, fällt der Zement in den Trichter. Zementtrichter sind außerdem mit einer Förderschnecke für den Transport des Zements in den Wiegetrichter ausgestattet. Normalerweise hat ein Wiegetrichter oben zwei Öffnungen für den Einlass von zwei Förderschnecken.
- Mischeinheit– Dies ist der kritischste Teil und das Herzstück der Betonmischanlage. Die Aufgabe des Mixers besteht darin, alle Zutaten aufzunehmen und für eine festgelegte Zeit gründlich zu vermischen. Anschließend wird der Inhalt in einen Transportmischer oder eine Betonpumpe gefördert.
- Luftkompressor– Der Luftkompressor ist hier eine der wichtigen Komponenten. Es wird verwendet, um alle pneumatischen Vorgänge des Betonchargenmischers zu steuern, wie das Öffnen und Schließen von Zylindern, die die Zufuhrtore steuern, das Öffnen und Schließen von Absperrklappen, die mit Wiegetrichtern ausgestattet sind, das Öffnen und Schließen des Tors der Mischeinheit usw.
- Bedienfeld– Das Bedienfeld steuert den Betrieb der Maschine. Die neuesten Maschinen sind für eine einfache Bedienung mit einem SPS-Panel ausgestattet. Auch das Speichern und Ausdrucken von Mischmaterialrezepten ist bei modernsten Geräten möglich. Das Bedienfeld unterstützt die schnelle und genaue Messung der Zutaten. Mit der wachsenden Nachfrage nach qualitativ hochwertigem und präzisem Beton wird es immer wichtiger, hochwertiges Material ohne Verschwendung herzustellen. Hier hilft das Bedienfeld bei der Steuerung aller Komponenten der Mischanlage.